Sommerfreizeit 2009

Sommerfreizeit 2009

Wie jedes Jahr ging es wieder zur Sommerfreizeit nach Dänemark. Da die Ferien in Niedersachsen so früh waren, ging es schon am 27. Juni für eine Woche nach Sondervig. In diesem Jahr waren es 15 Teilnehmer (Sven Jäckel, Simon Post, Markus Theil, Florian Bühling, Jonas Busse, Dominik Bog, Jan Rößer, Frederik Schulze, Jonas Bengel, Malte Ludewig, Hendrik Zilich, Carl-Lennart Bogner, Maximilian Thienel, Jamie Hartmann, Jan Grolla), so dass zu dem Crafter noch ein zusätzlicher Multivan über Familie Ludewig organisiert wurde. Dafür möchten wir uns auch herzlich bedanken.

Hier die Einträge der Teilnehmer in das Tagebuch:

Samstag, 27. Juni von Malte und Dominik

Wir sind heute gegen halb 9 vom Parkplatz vor dem Freibad in Fallersleben losgefahren. In Isenbüttel haben wir dann noch Jonas Busse mit in den Wagen geladen und dann ging die Fahrt erst richtig los. Bei eher schlechtem Wetter sind wir losgefahren und erst bei Flensburg besserte sich das Wetter und die Sonne kam raus, während wie wir später hörten, es in Wolfsburg bis zu unserer Ankunft geregnet hat.
Zwischendurch haben sich unsere beiden Reisebusse auf der Autobahn getrennt gehabt und erst an der letzten Tankstelle vor der Grenze haben sich unsere beiden Busse schließlich wiedergefunden. Unsere Fahrt war sehr unterhaltend, da wir uns immer von Markus´ Musik volldröhnen ließen und uns auch manche Autofahrer deswegen ein wenig schräg angeguckt haben. Oder auch mal ein Hund der mit hängender Zunge sich aus dem Beifahrersitz rausgelehnt hat und uns dabei angeguckt hat.
Nach ca. 1 ½ Stunden kamen wir zu einer Hüpfburg (Blase) auf der alle bis auf Jonas ihren Spaß hatten. :D. Nachdem alle ausgepowert waren ging es weiter und gegen 5 Uhr trafen wir in dem Ferienhaus ein und begutachteten unsere Zimmer. Unsere „Wohnung“ hat vier Zweierzimmer und zwei Viererzimmer.
Nachdem wir unsere Zimmer bezogen hatten sind wir alle zusammen zum Strand gegangen wo auch wieder alle bis auf Jonas ins Wasser durften. Die meisten blieben nicht lange am Strand und gingen zurück um in der Ferienwohnung in den Pool zu gehen.
Zum Abendessen gab es Hamburger bzw. Chickenburger gegrillt. Nach dem Essen gab es Gesellschaftsspiele und für die, die noch Hunger hatten, gab es noch Sandwichs aus dem Sandwichmaker.

Sonntag, 28. Juni von Fred-Erik und S to the imon

Liebes Tagebuch,
heute Møgwen gab es eine Wasserschlacht, bei der alle Beteiligten kräftig durchnässt wurden. Daraufhin wurde mit Poolverbot gedroht falls Wasserbomben im Haus detonieren würden. Kurz darauf ging es mit drei Schlauchbooten in Richtung Strand. Jedoch wurden wir von einer ælteren dænischen Dame im gebrochen Englisch vor dem gefæhrlichen ablandigem Wind gewarnt, der nur Deutschen das Leben kostet. Trotzdem ließen wir uns nicht beirren und verbrachten einen schønen Tag am Strand. Lebend kamen wir Deutschen zu unserem Haus zurück und das Wasser des Pools umschmeichelte unsere geschmeidigen und gestählten Kørper.
Danach wurde erstmal gezockt. Die tapferen Recken erprobten sich im Kampf um die Siegpunkte auf der Insel Catan, wobei die Helden von Munchkin mehrere Monster niedermetzelten.
Nach dem Steak gingen die einen longboarden und die anderen erfrischten sich nochmals im Pool. Nach diesen körperlichen Ertüchtigungen wurde eine Runde Activity gespielt, bei der die alten Hasen gewannen.
Spät in der Nacht wurde der herzergreifende Film Forrest Guhump im Haus internen Lichtspielsaal mit Dolby Digital Surround 5.1 und fettem HD-Beamer auf einer riesigen, allumfassenden Leinwand gesehen, bei dem reichlich Tränen flossen und Schnarcher zu høren waren.

Montag, 29. Juni von Markus und Jonas Busse

Liebes Tagebuch,
heute ging es direkt nach dem Aufstehen nach Søndervig. Dort kauften sich einige von Uns Postkarten für ihre Liebsten. Danach ging es mit zwei Schlauchbooten weiter zum Strand. Während sich ein Teil im feuchten Nass vergnügte ließen andere ihren Drachen steigen. Darauf folgte ein Bocciaspiel und eine Runde Volleyball für Unterentwickelte, bei der sich einige im Sand suhlten. Auf dem Heimweg zu den Autos holten wir uns noch ein Softeis, das auf der Zunge zerging. Zurück im Haus begann die Siedelei und ausnahmsweise gewann mal der Chef. Nach chinesischer Tradition bereitete die Kochgruppe unsere Hot Dogs vor. Nach dem smackeligen Essen spielten manche „Ein solches Ding“ und Simon scheiterte beim zweiten Spiel an seinem genmanipulierten Popkorn. Zur sportlichen Betätigung gingen wir eine Runde Longboard fahren oder spielten Fußball. Nach einer Runde Activity ging es mit einem spannenden Film weiter. Er sollte unsere Final Destination sein, denn darauf fielen alle ins Bett. Alle? Nein, ein paar tapfere Recken rollten um ihr Leben. Danach kehrte Ruhe ein, bis auf ein paar leise Geräusche.

Dienstag, 30. Juni von Florian und Jan Rößer

Tagebuch, was geht?
Am Morgen des 4. Tages in Dänemark waren die jungen Teilnehmer wieder einmal früher auf den Beinen als die älteren. Frühstmöglich, so um 11 Uhr konnte auch schon mit dem leckeren Frühstück angefangen werden, welches Gruppe 1 zubereitet hatte. Das bewölkte Wetter trübte den Essgenuss und als vor allem tragisches Ereignis ist die Leerung der Spekulatiuscréme zu verzeichnen. Gut gefüttert wurden die ersten Gesellschaftsspiele begonnen. Einige verschrieben sich dem risikoreichen „Risiko“-Spiel mit Risikofaktor und andere vertieften sich in eine Runde „Munchkin“, in der auf vielfältige Weise Monster getötet wurden. Da die Zum- Strand- Geh- Motivation sich bei Simon und Markus in Grenzen hielt, blieben sie zurück um sich Geschichten nach „Es war einmal“ Art zu erzählen. Die anderen vergnügten sich am Strand und die mitgebrachten Drachen feierten ihre Premiere. Gegen 15.00 Uhr waren wieder alle im Haus vereint. Dort wurde sogleich eine neue Partie „Risiko“ angepfiffen. Jamie nahm sich den Spielnamen sehr zu Herzen und jagte seine Soldaten allzu oft in den sicheren Tod. Der Spielverlauf gipfelte in einer apokalyptischen Konfrontation zwischen Jonas Bu’s und Markus’s Truppen und endete mit dem Sieg von Markus. Die Mittagverpflegung bestand nach traditionsreicher Art aus Sandwich. Jan G. war gesundheitlich etwas angeschlagen und zeigte seine Anwesenheit am Nachmittag mit Schlaf auf dem Wohnzimmersofa. Auch Hendrik beklagte sich über Kopfschmerzen, doch am Abend versammelten sich wieder alle zum „Activity“-Spielen. Das „Elite“-Team um Sven, Maxi, Malte und Dominik kam schlecht vorwärts, während sich die beiden anderen Teams ein heißes Kopf-an-Kopf- Rennen lieferten. Am Ende gewannen knapp Markus, Simon, Florian und Li-La-Lennart durchs Kabelverlegen in der Kategorie Zeichnen. Sobald es dämmerte wurde der Feuerkorb auf die Terrasse geräumt und die Gitarren herausgeholt. Es folgten verschiedenste Klassiker, u.a. vertreten durch „Country Roads“, „Hier kommt Alex“ und „Sweet Home Alabama“. Mitgesungen wurde mal mehr, mal weniger, je nach Textkenntnissen… wohl eher weniger. Jonas Bu. und Florian sorgten für zusätzliches Feeling mit der original ghanischen „Bongo“-Trommel. Die heiße Glut nach ein paar Stunden sorgte für maximalen Marshmallow-, und „Nürnberger“- Genuss. Da der Tag noch jung war (so Ende 60), beschlossen Sven, Markus, Simon, Florian, Jan R., Jonas Bu., Fred-Erik, Lu- La- Lennart, Jamie (Whinehouse) und Dodo noch eine kurze Nachtwanderung zum Strand zu unternehmen. Nass und nackig ist die Tat von Jan R, Simon, Markus und Jonas Bu. zu beschreiben, als sie sich ohne jegliche Bekleidung in die eiskalten Wellen stürzten, bis sie von einem Fischerboot verscheucht wurden. Dominik, Lennart und Jamie warfen sich müde ins Bett, doch die älteren hatten nicht genug. Sie futterten eine Ladung Sandwich-Toast und sprangen in den Pool für eine Runde UNO- H2O. Nachdem dies sich aber als umständlich erwies, versuchte man mit Im- Kreis- Rennen einen Strudel zu erzeugen… klappte unerwartet gut. Mittlerweile war es schon nach 3 Uhr in der Nacht und man sollte meinen, dass nun auch sie zu müde waren für weitere Tätigkeiten. Markus, Simon, Jan R. und Jonas Bu. starteten trotz allem eine fröhlich- verrückte Partie „Siedler von Catan“, nur Frederik und Florian gingen zu Bett. Damit wurde einer der wohl längsten Tage der Freizeit um ca. 5 Uhr in der Früh beendet.

Mittwoch, 1. Juli von Jamie und Jonas Bengel

Als wir Leichtathleten am 5. Tag in Dänemark gegen 9:30 Uhr aufgestanden waren, spielten einige von uns das atemberaubende Spiel „Munchkin“ während die Anderen weitere Brettspiele spielten und das Frühstück vorbereiteten. Gegen 10:30 Uhr gab es dann Frühstück und anschließend ging es an den sonnigen Strand. Zum wiederholten Male nahmen wir unsere Drachen und Badesachen mit an den Stand, wo wir weitgehend mit den Strandspielzeugen spielten. Nachdem spaßigen Erlebnis am Strand, ging es wieder los mit den Brettspielen, die uns allen viel Spaß bereiteten. Kurze Zeit später gingen Dominik, Jan, Frederik, Carl-Lennart, Hendrik und Jamie in Richtung Strand zum Bolzplatz um dort Fußball zu spielen. Etwa gegen die Hälfte der Fußballspielzeit kamen die 2 Freundinnen von Dominik, Luisa und Natalie, zum Spiel. Als alle Fußballspieler außer Dominik zurückkamen, lief der spannende Film Starship Troopers bereits auf der Leinwand. Dominik, der bei seinen Freundinnen blieb, und erst später kam sah den Film nur zur Hälfte. Etwa um 24:00 Uhr war der Film beendet anschließend mussten alle Teilnehmer der Leichtathletik Freizeit in das Bett da es am nächsten Tag in das Legoland gehen sollte.

Donnerstag, 2. Juli von Hendrik und Carl Lennart

Nach einem sehr frühen aufstehen um 8 Uhr morgens, gab es ein leckeres Frühstück, mit Beilagen wie Nutella, Käse, Salami und Marmelade. Dann machten wir uns fertig und begaben uns zum Legoland Dänemark. Nach einer lustigen anderthalb stündigen Fahrt durch viele kleine interessante Dörfer und einer schönen Landschaft kamen wir alle heile an einem Parkplatz in der Nähe vom Legoland an. Wir tranken alle ein Schluck und begaben uns zum Eingang des Legolandes. Dort kauften wir Eintrittskarten und machten einen Treffpunkt aus wo wir uns in 3 Stunden wieder treffen sollten. Wir durften uns in kleinen Gruppen frei im Legoland bewegen und durften die Attraktionen machen die wir fahren wollten. Lennart, Hendrik und Jamie (also wir^^außer Jamie) gingen erst durch viele kleine Legohäuser und Häfen und fuhren den Timber Ride der ganz schön öde war (eine Achterbahn). Danach gingen wir weiter zu der Dragon Achterbahn und zur Extreme Race Achterbahn die zuerst sehr langsam hochging und dann gleich wieder sehr steil abführte. Die sind wir ganze 4-mal gefahren und hatten viel Spaß dabei. Danach machten wir noch einen kleinen Wettstreit mit Feuerwehrwagen gegen andere Besucher vom Legoland aber natürlich hatten die keine Chance gegen uns und wir (Jamie, Dodo, Lennart und Hendrik) gewannen 2-mal hinter einander. Dann ging es auf zum Power Builder wo Roboterarme mit Sitzen waren und man darin sitzen konnte. Es gab verschiedene Stufen und verschiedene Schwierigkeitsgrade. Es macht richtig Spaß. Das war für die meistens das Beste am Legoland.
Auf dem Rückweg ging es noch mal zwischendurch Einkaufen für den Salat am Abend. Als wir am Ferienhaus ankamen sahen wir, dass noch keiner irgendwas gemacht hat obwohl der Grill schon längst fertig sein sollte. Wir versuchten tatkräftig durch das Fenster reinzukommen aber als wir es dann fast geschafft haben kamen die anderen und wir konnten mit dem Schlüssel in das Haus. Dann wurde der Grill angemacht und wir grillten die Steaks. Als es um 10 Uhr in die Stube zum Film gucken ging, guckten wir den neuen Batman Film. Als der Film zu Ende war, gingen die Betreuer und Lennart, Jamie und Hendrik an den Strand. Die Betreuer gingen nackt Baden und wir versteckten die Badehosen. Wir gingen schnell zurück und gingen um 4 Uhr schlafen.
Ende!

Freitag, 3. Juli von Maximilian und Jan Grolla

Freitag war unser letzter ganzer Tag hier in Dänemark. Beim Frühstück wurde Malte von Markus mit einem Eimer Wasser nass gemacht. Wie jeden Tag waren wir auch am Strand um dort mit dem Schlauchboot im Wasser baden zu gehen. Wir haben auch „Dünenjumping oder jumdün“ gespielt. Jonas Bu, Simon, Markus und Freddy haben in den Dünen Catan gespielt. Nach den 4-5 Stunden am Strand haben wir dann alle „zusammen“ die Pizza gemacht. Am Abend haben wir alle die Boccia Kugeln gesucht die Hendrik über das Dach geworfen hatte. Anschließend haben uns auch noch zwei Mädels geholfen die uns Dodo angehängt hatte. Danach haben wir den Film James Bond, Ein Quantum Trost gesehen, zwischen durch hatte Jonas Be das 6.Glas kaputt gemacht. Am Abend ungefähr um 24 Uhr waren die Trainer und Betreuer am Strand baden gegangen. Dort spielten sie UNO und jumpten von Dünen. Nach dem, fast täglichen Nacktbaden, ging es mit Musik zurück ins Haus. Alle waren schon in ihren Betten und die älteren machten sich noch Popkorn und Sandwichs. Nach dem Duschen gingen auch sie gegen 3 Uhr ins Bett.
Wie man anhand des Tagebuches sieht, haben die Teilnehmer viel erlebt. Auch wollen viele im nächsten Jahr wieder mitkommen, wenn es wieder klappt.